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		<title>Handy-Katalog.com</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy-Katalog.com ist ein Portal welches sich mit den verschiedenen Themen rund um Handys, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handy-katalog.com" target="_blank">Handy-Katalog.com</a> ist ein Portal welches sich mit den verschiedenen Themen rund um Handys, Mobilfunk und Tarife beschäftigt. Auf diesem Portal werden sie immer über die neuen Handys und Mobilfunktrends informiert. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf die Vorstellungen von neuen und alten Handys. Es werden sowohl die Neuheiten in Form von Smartphones aber auch Handys welche sich auf die Grundunktionen beschränken.</p>
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		<title>IMEI-Nummer &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung der IMEI-Nummer Die auf GSM oder UMTS basierenden Mobiltelefone werden von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Bedeutung der IMEI-Nummer</h3>
<p>Die auf GSM oder UMTS basierenden Mobiltelefone werden von den Herstellern mit der sogenannten IMEI-Nummer versehen. Der Name verrät es: Als Abkürzung von „International Mobile Station Equipment Identity“ ist IMEI eine Seriennummer, die zur eindeutigen Identifikation des jeweiligen Gerätes dient. Die IMEI-Nummer besteht aus 15 Ziffern. Hier stellen die ersten acht Ziffern den sogenannten Type Approval Code (TAC), der die Stelle, die das Gerät zugelassen hat, dar. Die weiteren sechs Ziffern stellen die tatsächliche Seriennummer (SNR) des Gerätes dar. Wie bei vielen zur Identifikation dienenden Nummern ist die letzte Ziffer auch die Prüfziffer der IMEI-Nummer.</p>
<h3>Wo die IMEI-Nummer zu finden ist</h3>
<p>Die IMEI-Nummer ist auf der Original-Verpackung des Mobiltelefons aufgedruckt. Sie kann auch der Rechnung oder des Gerätepasses entnommen werden. Da die IMEI-Nummer auch im Mobiltelefon gespeichert ist, kann sie daraus abgefragt und auf seinem Display angezeigt werden. Und das geht, indem der Code *#06# einfach durch die Tastatur eingegeben wird. Ohne einen weiteren Tastendruck wird auf dem Display die Meldung „Seriennummer xxxxxxxxxxxxxxx“ angezeigt. Da die IMEI-Nummer auch auf dem Typenschild des Mobiltelefons aufgedruckt ist, kann sie eingesehen werden, indem die Speicherkarte oder der Akku des Gerätes herausgenommen wird.</p>
<h3>Wie die IMEI-Nummer zu nutzen ist</h3>
<p>Ähnlich wie die PIN und die PUK dient die IMEI-Nummer zur Sicherheit des Handybesitzers, für den Fall, dass sein Handy verloren oder entwendet wird. Jeder Handybesitzer muss sich die IMEI-Nummer notieren, und diese immer, wenn er das Handy dabei hat, parat haben. Bei Verlust des Mobiltelefons ist diese bei der Polizei anzugeben, damit es als gestohlen gemeldet werden kann. Denn nach der Meldung muss der Mobiltelefon Besitzer für die Nutzung seines Gerätes nicht mehr haften. Wird die SIM-Karte eines verlorenen oder gestohlenen Mobiltelefons gesperrt, kann es mit einer anderen genutzt werden. Durch die Sperrung der IMEI-Nummer kann auch das verhindert werden.</p>
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		<title>PIN-Nummer &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Definition nach ist die PIN eines Handys eine geheime persönliche Identifikationsnummer, mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Definition nach ist die PIN eines Handys eine geheime persönliche Identifikationsnummer, mit der es möglich ist, sich Zugang zu einem Handy zu verschaffen. Während die PIN bei Banken beispielsweise aus Ziffern und Buchstaben besteht, kommen bei einer PIN für das Handy nur Ziffern zur Anwendung. Aus Sicherheitsgründen ist die PIN nie auf dem Handy oder seinen Bauteilen gespeichert. Um einen Missbrauch zu vermeiden, sollte die PIN daher nicht offen zugänglich notiert werden und nur Personen des Vertrauens mitgeteilt werden. Neben der herkömmlichen PIN zur Entsperrung des Handys werden SIM-Karten mit einer zweiten PIN an den Kunden ausgeliefert. Mit der sogenannten PIN2 werden kostenpflichtige Dienste wie etwa der Zugang zum Internet über das Handy für unbefugte Nutzer unzugänglich. Grundsätzlich sind PIN-Nummern in ihrer Zusammensetzung veränderbar. So ist es beispielsweise möglich, das eigene Geburtsdatum oder einen bestimmten Jahrestag als PIN für das Handy zu verwenden. Gerät jedoch auch dieser in Vergessenheit ist es nur durch die Eingabe der sogenannten PUK möglich, das Handy zu entsperren. Gleichermaßen ist die PUK-Nummer notwendig, wenn die PIN zuvor drei Mal hintereinander falsch eingegeben wurde. Mittels des Personal Unblocking Key wird dem Inhaber der SIM-Karte die Möglichkeit gegeben, diese nach wiederholter Falscheingabe der PIN zu entsperren. Sie wird zusammen mit der SIM-Karte und der PIN an den Kunden ausgeliefert und findet sich in den entsprechenden Unterlagen des Mobilfunkanbieters wieder. Um einer unrechtmäßigen Benutzung vorzubeugen, bestehen die meisten Mobilfunkanbieter auf eine zusätzliche Registrierung der SIM-Karte. Zur Identifikation der eigenen Person wird auch hier von der PIN Gebrauch gemacht.</p>
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		<title>PUK-Nummer &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PUK-Nummer dient zur Entsperrung eines Handys, wenn dreimal hintereinander eine falsche PIN-Nummer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die PUK-Nummer dient zur Entsperrung eines Handys, wenn dreimal hintereinander eine falsche PIN-Nummer eingegeben wurde. Die ausgeschriebene Bezeichnung der Entsperrnummer heißt Personal Unblocking Number und kann als als persönliche Entsperrnummer übersetzt werden. Neben Irrtümern oder dem Vergessen der vergebenen PIN kommt es bei einigen Modellen vor, dass sie sich von selbst einschalten, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, wodurch die Geräte unbeabsichtigte und vom Besitzer unbemerkte PIN-Eingaben verursachen.</strong></p>
<p>Jeder Kunde erhält mit der PIN auch einen verschlossenen Brief ausgehändigt, in dem die PUK steht. Die PUK ist ebenfalls beim Mobilfunkanbieter registriert, so dass der Handybenutzer sie telefonisch an der Hotline erfragen kann, wenn er den Brief mit der erforderlichen Zahl nicht mehr findet. Beim Anruf muss der Handybesitzer natürlich sein Kennwort angeben, damit er eindeutig identifiziert werden kann.</p>
<p>Die PUK hat acht bis zehn Stellen. Wenn sie wiederholt falsch eingegeben wird, sperrt sich die betroffene SIM-Karte automatisch. Diese Sperre ist im Gegensatz zur PIN-Sperre der Handykarte nicht daran gebunden, dass die Fehlversuche in Folge erfolgen. Eine gesperrte PUK kann nicht freigeschaltet werden, so dass bei einer SIM-Karte mit Laufzeitvertrag eine neue Karte zu beantragen ist. Wenn bei einer Prepaid-Karte die PUK gesperrt ist, kann die Karte nicht mehr verwendet werden, so dass der Kunde eine neue kaufen und sich wegen der Erstattung des Guthabens an seinen Mobilfunkanbieter wenden muss.</p>
<p>Einige Funktionen der SIM-Karte eines Handys sind statt mit der normalen PIN mit einer PIN2 geschützt, für deren Entsperrung gilt entsprechend die PUK2.</p>
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		<title>SIM-Karte &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SIM-Karte ist eine Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesteckt wird. Sie dient ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die SIM-Karte ist eine Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesteckt wird. Sie dient zur Identifikation des Benutzers in Netz. Mit dieser Karte stellen die Mobilfunkanbieter den Teilnehmern mobile Datenanschlüsse und Telefonanschlüsse zur Verfügung.</strong></p>
<p>Das SIM ist im Prinzip nichts anderes als ein kleiner Prozessor mit Speicher. Durch einen PIN, der veränderbar ist, kann es vor unbefugter Nutzung schützen. Mit der SIM wird das Mobiltelefon dann einem Netz zugeordnet und somit authentifiziert. Dafür sind auf der SIM-Karte geheime Nummern gespeichert. Außerdem können auf der SIM auch ein Notizbuch, ein SMS Speicher oder zuletzt gerufene Telefonnummern gespeichert werden.</p>
<h3>Die Lebensdauer einer SIM-Karte</h3>
<p>Diese Karten haben keine unbegrenzte Lebensdauer. Mit jedem Schreibvorgang auf die Karte, altert die SIM-Karte. Meistens geben die Hersteller eine Lebensdauer von 100.000 Authentifizierungsvorgängen an. Manchmal werden sogar ältere SIM-Karten auf den moderneren Mobiltelefonen gar nicht erkannt. Die aktuellen UMTS-Geräte benötigen eine Karte der neuesten Generation. Manche SIM-Karten haben einen internen Lebensdauer-Zähler. Dieser wird mit jedem Ein- und Ausschalten um eins gesenkt. Erreicht der Zähler die Nummer 0, dann deaktiviert sich die Karte, selbst wenn sie eigentlich noch funktionieren würde. Dies soll nur eine Sicherheitsmaßnahme darstellen, damit man eine SIM-Karte nicht „unendlich“ lange benutzen kann.</p>
<h3>Notruf geht nur noch mit SIM-Karte</h3>
<p>Der Bundesrat stimmte im Jahr 2009 einer Verordnung zu, wonach man in Zukunft die Notrufnummern nicht mehr ohne SIM-Karte wählen kann. Da damals immer häufiger unnötige Notrufe von Mobiltelefonen ohne SIM-Karte getätigt wurden, sollen jetzt nur noch durch SIM-Karten identifizierbare Teilnehmer die Polizei und Feuerwehr anrufen können.</p>
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		<title>HSDPA+ &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bereits seit Jahren genutzte UMTS erfährt in diesen Tagen eine neue Ära. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das bereits seit Jahren genutzte UMTS erfährt in diesen Tagen eine neue Ära. HSDPA+ soll dem mobilen Internet dazu verhelfen deutlich an Geschwindigkeit zu gewinnen. Waren mit dem bisher bekannten HSDPA Datenraten von maximal 14 Mbit/s möglich so lassen sich mit dem neuen HSDPA+ Datenraten von bis zu 21,6 Mbit/s erzielen. In Abhängigkeit zum Standort kann das mobile Internet darüber hinaus genutzt werden ganze Netzwerke zu errichten. Noch bisher unbestätigten Meldungen zur Folge ist es in Zukunft sogar möglich Datenraten von bis zu 42 Mbit/s zu erzielen. Somit stellt HSDPA+ eine ernst zu nehmende Konkurrenz für bisher genutzte Verbindungen über DSL dar. Die neue Technologie lässt sich jedoch nicht ganz so einfach nutzen.</strong></p>
<h3>Geschwindigkeit hat ihren Preis</h3>
<p>Potenzielle Kunden müssen vor der Nutzung von HSDPA+ einen speziellen Router erwerben, welcher die neue Technologie unterstützt. Geeignete Geräte sind bereits ab circa 900 Euro erhältlich. Sie unterstützen in den meisten Fällen die gleichzeitige Nutzung als Router für WLAN sowie UMTS. In Bezug auf die mobile Nutzung von HSDPA+ gibt es ebenfalls Einschränkungen. So lässt sich die erhöhte Geschwindigkeit nur bis zur Erreichung eines durch den Mobilfunkanbieter festgelegten Datenvolumen nutzen. Ist dieses erschöpft, stellt sich die Geschwindigkeit von HDSPA+ auf die des bisher bekannten HDSPA ein.</p>
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		<title>HSDPA &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[HSDPA (High Speed Downlink Packet Access), gelegentlich auch 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband genannt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSDPA (High Speed Downlink Packet Access), gelegentlich auch 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband genannt, ist ein Internetstandard der dritten Generation. Genauer gesagt ist HSDPA ein Datenübertragungsverfahren von dem Mobilfunkstandard UMTS. Allerdings ist HSDPA deutlich schneller als UMTS und fast schon auf DSL-Niveau.</strong></p>
<p>In Deutschland wird der Internetstandard HSDPA von den Netzbetreibern Telekom und Vodafone seit dem Jahr 2006 angeboten. O2 und E-Plus sind kurze Zeit später hinzugestoßen.</p>
<h3>HSDPA ist deutlich schneller als UMTS</h3>
<p>Die maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit beziffert sich auf 14,4 Mbit/s – dieser Wert wird in der Praxis jedoch kaum erreicht. In der Regel liegen die Datengeschwindigkeiten zwischen 3,6 Mbit/s und 7,2 Mbit/s. Zum Vergleich: UMTS erreicht höchstens 384 kbit/s. Damit ist HSDPA um einiges schneller als der alte Internetstandard.</p>
<h3>HSDPA als Alternative zum DSL-Anschluss</h3>
<p>HSDPA eignet sich durch seine relativ hohe Datenraten auch als DSL-Alternative – vor allem in Regionen, in denen derzeit noch kein DSL-Empfang möglich ist. Mit einem sog. Surfstick können auch Laptops oder Netbooks mit dem schnellen HSDPA versorgt werden. In einem modernen Handy bzw. Smartphone sind spezielle HSDPA-Modems bereits integriert. So lässt sich der mobile Internetstandard der dritten Generation auch unterwegs nutzen – Voraussetzung ist natürlich ein entsprechender Internetvertrag. Besonders für Pendler, welche jeden Morgen mit der Deutschen Bahn unterwegs sind, ist HSDPA interessant.</p>
<p>Seit Mitte 2011 werden abgelegene Regionen verstärkt mit LTE (Long Term Evolution) betrieben, bis 2012 sollen fast alle Gebiete damit versorgt werden. LTE ist nochmals deutlich schneller als HSDPA.</p>
<h3>Netzabdeckungsgrad prüfen</h3>
<p>Achtung: Damit HSDPA optimal ausgenutzt werden kann, sollte man den Netzabdeckungsgrad in der entsprechenden Region prüfen. Insbesondere in ländlichen Gebieten kann der Empfang unten den maximalen Datenraten liegen. Zudem ist die Netzabdeckung von Provider zu Provider unterschiedlich. Daher kann es durchaus vorkommen, dass mit dem einen Mobilfunkbetreiber ein guter Empfang zu gewährleisten ist, mit dem anderen Provider dagegen eine Verbindung gar nicht erst zustande kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>UMTS &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[UMTS ist ein Mobilfunkstandard, der gegen Ende der 1990er Jahre entwickelt und zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UMTS ist ein Mobilfunkstandard, der gegen Ende der 1990er Jahre entwickelt und zu Beginn der 2000er Jahre weltweit allmählich eingeführt wurde. Das Kürzel bezeichnet auf Englisch &#8220;Universales mobiles Telekommunikations-System&#8221;. UMTS wird auch als 3G-Standard bezeichnet, also als Mobilfunkstandard der 3. Generation. Die 0. und 1. Generation waren die ersten Mobilfunkgeräte überhaupt, als Netze für den Bahnverkehr seit 1926, als öffentliche Netze in Deutschland seit 1950 verfügbar. Die 2. Generation war das noch bestehende GSM-Netz (seit 1992). Im Juli 2011 wurde mit LTE in Deutschland und Österreich die 4. Generation eingeführt.</strong></p>
<h3>Möglichkeiten von UMTS</h3>
<p>UMTS erlaubt Datenraten von fast 14 MBit/s mit HSDPA, einem auf UMTS aufbauenden Standard, der im Jahr 2011 im Labor als HSPA+ bereits über 160 MBit/s erreichte und damit parallel zu LTE weitergeführt werden dürfte. Das Vorgängernetz GSM erreicht im aufgesetzten Standard EDGE maximal 220 kBit/s. Die derzeit parallel existierenden Standards zwischen 2G bis 4G inklusive aller ihrer Erweiterungen sind zu den Vorgängern abwärtskompatibel, das heißt, wer LTE nutzt, kann damit im HSPA-, UMTS- und GSM-Netz telefonieren und surfen, UMTS ist zum GSM-Netz (auch GPRS) abwärtskompatibel. Nutzer von Surfsticks können das beobachten, bei schlechter Verbindung oder der Überschreitung einer monatlich gebuchten Datenrate (häufig 1 oder 5 Gigabyte) schaltet das Netz von UMTS auf GPRS. Der Standard HSPA wird beständig angestrebt und meist erreicht, nur bei Überlastung oder bestimmten atmosphärischen Bedingungen schaltet das Netz von HSPA auf UMTS. HSDPA ist ein Standard für Downlinks, für Uplinks steht mit ähnlicher Leistungsfähigkeit HSUPA zur Verfügung.</p>
<p>Mit UMTS und seinen Erweiterungen HSDPA und HSUPA kann zunächst komfortabel mobil telefoniert werden, daneben ist mobiles Surfen, Videotelefonie, Navigation, Online-Banking, Wireless Routing und interaktives, mobiles Fernsehen (DVB-H, IP-Datacast) möglich.</p>
<h3>Die Einführung von UMTS</h3>
<p>In Deutschland wurden im Herbst 2000 die Lizenzen für UMTS-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur versteigert, die Einnahmen von 98,8 Milliarden DM (50,516 Milliarden Euro) gingen an den Staatshaushalt. Gegenwärtig wird UMTS in weit über 100 Ländern der Welt genutzt, es ist faktisch der Standard für den im Jahr 2011 vorherrschenden Mobilfunk. Das GSM-Netz wird als wesentlich zu langsam empfunden, LTE wird soeben erst eingeführt, die ersten funktionierenden mobilen Geräte werden im ersten oder zweiten Quartal 2012 erwartet. UMTS wird auch nicht verschwinden, weil HSPA (High-Speed Packet Access) sich parallel zu LTE weiterentwickelt.</p>
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		<title>Smartphone &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gelten Smartphones mehr und mehr als Must-Have, um auch unterwegs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In letzter Zeit gelten Smartphones mehr und mehr als Must-Have, um auch unterwegs auf dem Laufenden zu bleiben. Seit dem großen Durchbruch des iPhones vor gut drei Jahren haben sich nämlich unzählige Elektrokonzerne und Mobilfunkanbieter der Produktion sogenannter Smartphones ebenfalls angenommen. So stehen heute neben Apple auch klassische Handy-Hersteller wie Nokia und Motorola, aber auch Unternehmen wie LG, Acer und Google auf der Produzentenliste der kleinen Alleskönner.</strong></p>
<h3>Verschiedene Modelle</h3>
<p>Desto größer die Auswahl an Herstellern, desto größer fällt natürlich auch die Auswahl an Geräten aus: High-End Handys wie das Samsung Galaxy S2 oder das HTC Titan gelten demnach als Vertreter der Oberklasse. Solche Geräte sind teilweise sogar erst für rund 700€ zu haben!</p>
<p>Allerdings gibt es auch eine ganze Palette an Mittelklasse-Modellen. Vor allem LG, Nokia und Samsung haben sich dieser Sparte zugewandt und bieten etliche Smartphones für rund 200€ an.</p>
<p>Zu guter letzt gibt es noch die besonders günstigen Smartphones: Ausgestattet mit einem Minimum an Technik und den gröbsten Software-Anwendungen, lassen sich Handys wie das LG Cookie schon für 70€ im Supermarkt finden.</p>
<h3>Ausstattung</h3>
<p>Abhängig vom Preis sind die Smartphones natürlich ganz unterschiedlich ausgestattet. Das Hauptmerkmal eines Smartphones ist übrigens ein Betriebssystem. Durch ein Betriebssystem stehen dem Handy-Besitzer nämlich eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration zur Verfügung. So darf das Handy, ähnlich wie der PC im Eigenheim, mit etlichen Zusatzprogrammen ausgestattet werden. Solche Handy-Programme werden auch allgemein als Apps bezeichnet, wobei jedes Betriebssystem auf eine andere Datenbank zurückgreift. Bei der Android-Version ist es zum Beispiel der Android-Market, beim iPhone der App-Store und bei Geräten aus dem Hause Nokia der Ovi-Store.</p>
<p>Auch die Hardware weist teilweise erhebliche Unterschiede auf. So sind manche Vertreter der Spitzenklasse mit unglaublich hochauflösenden &#8220;Super AMOLED Bildschirmen&#8221; ausgestattet. Auch die Größe der einzelnen Displays unterscheidet sich. Kleinere Smartphones sind mit 3 Zoll, größere Smartphones mit bis zu 4,7 Zoll großen Displays ausgestattet.</p>
<p>Auch die innen gelegene Hardware fällt von Gerät zu Gerät anders aus: Manche Handys besitzen ausgiebige Speichervolumen von bis zu 32 GB! Zum Speichern der eigenen Lieder, Videos und Bilder ist also bei solchen Varianten genügend Platz vorhanden.</p>
<h3>Mobiles Internet</h3>
<p>Eine generelle Eigenschaft, die mittlerweile jedes Smartphone besitzt, ist die Internet-Kompatibilität. Mit dem jeweiligen Browser (der sich von Betriebssystem zu Betriebssystem unterscheidet) darf nämlich das gesamte Web genutzt werden. Die möglichen Surfgeschwindigkeiten der einzelnen Smartphones unterscheiden sich jedoch voneinander: Abhängig von der Rechenleistung des Handys und dem genutzten Netz (derzeit gilt LTE als die schnellste Internetverbindung) kann der Internet-Browser des Smartphones mit einem DSL Anschluss durchaus Schritt halten. Langsamere Übertragungswege wie die UMTS Verbindung sind wiederum mit einigen Ladezeiten verbunden, sodass der Aufbau einer Internetseite bis zu 13 Sekunden dauern kann.</p>
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		<title>Dual Sim Handy &#8211; Wozu braucht man das?</title>
		<link>http://www.wap-wissen.de/wissenswertes/dual-sim-handy-wozu-braucht-man-das</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Dual Sim Handy Was um alles in der Welt ist ein Dual ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Definition Dual Sim Handy</h3>
<p><strong>Was um alles in der Welt ist ein Dual Sim Handy, mag so manch einer sich fragen. Nun, es ist etwas, was viele Handy Nutzer sich lange Zeit gewünscht haben. Es handelt sich hierbei nämlich um ein Handy, mit welchem man in zwei unterschiedlichen Handy Netzen telefonieren kann.</strong></p>
<h3>Hintergründe und Entwicklung</h3>
<p>Vor vielen Jahren noch war der Netzausbau der einzelnen Funknetze in Deutschland sehr unterschiedlich. Das heißt, in einem Gebiet war man mit Netzanbieter A und dessen Netz und in einem anderen Gebiet mit Netzanbieter B besser dran. Tragisch also, wenn sich da für den falschen Netzanbieter entschieden hat und somit in bestimmten Regionen Deutschlands schlecht oder gar nicht mobil erreichbar war.</p>
<p>Diesem Übel wirken die sogenannten Dual Sim Handys entgegen. In Ihnen können zwei Handy Sim Karten unterschiedlicher Netzbetreiber mit unterschiedlichem Netzausbau platziert werden, was die funktechnische Erreichbarkeit und Verfügbarkeit natürlich deutlich erhöht. Aber auch andere Nutzungsmöglichkeiten haben sich hieraus ergeben, insbesondere auch, weil die Funkversorgung nahezu aller Netzbetreiber sich seit dieser Zeit erheblich verbessert hat.</p>
<p>So nämlich nutzen diverse Menschen das Dual Sim Handy mittlerweile beispielsweise für die Trennung ihrer Telefonate. Als Beispiel hierfür kann die erste Sim Karte beispielsweise für den Privatbereich und die zweite Karte für den geschäftlich genutzten Bereich verwendet werden. Auf diese Weise hat man am Monatsende eine glasklare Trennung der Kosten hinbekommen.</p>
<h3>Die Entwicklung der Modelle</h3>
<p>Im Jahre 1999 brachte der erste Hersteller mit dem Namen Benefon das erste Dual SIM Handy auf den Markt. Seit dem Jahr 2006 werden von überwiegend asiatischen Herstellern immer mal wieder Dual Sim Handys eingeführt. Mittlerweile haben sich viele andere Hersteller mit dem Thema befasst und stellen ihrerseits Dual Sim Handys her. Hierzu gehören durchaus namhafte Hersteller wie beispielsweise Nokia, Samsung, LG oder auch Motorola. Ein Wermutstropfen ist dabei, dass vielen Dual Sim Handys die UMTS Schnittstelle fehlt und viele dieser Handys eher für den asiatischen und nicht für den deutschen Markt bestimmt sind. So findet man bei diesen Dual Sim Handys die Menüführung oft in chinesischer oder englischer Sprachevor, was die Nutzung für viele natürlich deutlich erschwert.</p>
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